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Paradiesisch musizieren an der Ev. Hochschule

Geflüchtete und Asylsuchende haben schon seit einigen Monaten die Möglichkeit, sowohl als Lernende als auch als Lehrende gemeinsam mit Menschen aus der Evangelischen Hochschule Dresden und ihrem Umfeld zu musizieren. „Paradiesisch Musizieren“ ruht auf dem ehrenamtlichen Engagement der Hochschulmitglieder und -freunde. „Das alte orientalische Wort Paradies steht für einen geschützten Ort, an dem auch bedrohte und Entbehrung leidende Menschen Frieden finden können. Einen solchen Ort will die ehs mit einer Gemeinschaft von Menschen schaffen, die zusammen Musik machen“, so Christoph Müller, Initiator des Projektes und Mitarbeiter an der ehs.
Nun wird die Initiative auch finanziell von der KD-Bank für Kirche und Diakonie unterstützt. mehr »

"An anderen Orten" - Ausstellung - Gundula Schmidt

...in den Räumen der Kirchenbezirkssozialberatung

"An anderen Orten" heißt eine Ausstellung aus Malerei und Collagen von Gundula Schmidt. Die Werke sind ab 29. Juli bis 30. September in den Räumen der Kirchenbezirkssozialberatung, Georgenstraße 1-3, zu sehen. Immer Montags bis Freitags von 8 bis 16 Uhr oder auf Anfrage sind die Bilder zu sehen. mehr »

"Zu Gast bei..." - Neue Friedhofsreihe

Auftakt am Samstag, 30. 7.

Zu einer neuen Reihe unter dem Motto "Zu Gast bei..." lädt der Freundeskreis Trinitatis- und Johannisfriedhof von nun an regelmäßig ein. Auftakt ist am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 30./31. Juli, 14 bis 17 Uhr. Da heißt es "Zu Gast bei Felix Schweighofer". Im Mittelpunkt steht die erfolgreich abgeschlossene Sanierung der Schweighoferschen Grabstätte. Zu erfahren gibt es interessante Hintergründe zur Person des Schauspielers Felix Schweighofer. Dazu gesteinskundliche, stein- und metallrestauratorische sowie steinmetztechnische Details über die Wiederherstellung dieses denkmalgeschützten Grabmals. Der Freundeskreis stellt seine Arbeit vor. Das Literaturtheater Dresden begleitet diese zwei Nachmittage mit seiner Felix-Schweighofer-Reminiszenz „Iffland“ oder „Rede ein dankbares Wort von dem, was gewesen ist.“  

"Glaube unterwegs"

"Evangelisch in Sachsen" für Urlauber

ob beim Wandern oder am Meer – auch im Urlaub besuchen viele Menschen die Kirche. Manchmal ist erst dort überhaupt Zeit, sich über wichtige Fragen im Leben Gedanken zu machen. Dabei unterstützen dann Menschen wie der Chemnitzer Pfarrer Christoph Magirius. Er ist als Urlaubsseelsorger während der Sommermonate immer unterwegs. Über seine Erlebnisse spricht er mit Moderatorin Mira Körlin. Die Redaktion ist außerdem zu Gast im Elbsandsteingebirge und besucht die Radfahrerkirche Wehlen. Vorgestellt wird zudem die Jakobikirche in Wilsdruff. Sie ist Autobahn- und Pilgerkirche zugleich.
Das TV-Magazin „Evangelisch in Sachsen“ wird über verschiedene sächsische Lokalfernsehsender ausgestrahlt. Die Sendung ist ab dem 31.7., 13.30 Uhr und 22.30 Uhr (mit Wiederholungen an den folgenden Sonntagen) u. a. bei Dresden Fernsehen zu sehen. Der christliche TV-Sender Bibel TV strahlt „Evangelisch in Sachsen“ donnerstags 17.15 Uhr und mittwochs 9.45 Uhr aus.  

Bibliothek des ÖIZ wird aufgelöst

Bücherbasar im August

Schweren Herzens löst das Ökumenische Informationszentrum seine öffentliche Fachbibliothek mit ihren etwa 10.000 Büchern zu den Themen Gerechtigkeit, Frieden, Umwelt und Ökumene auf. Platzmangel und fehlendes öffentliches Interesse zwingen zu diesem Schritt. Behalten werden nur die Zeitschriften und die Bücher, die das ÖIZ selbst für seine Bildungsarbeit benötigt. "In der Hoffnung, dass noch der eine oder andere Bücherfreund etwas Interessantes unter den aussortierten Büchern findet, veranstalten wir eine Woche lang – vom 8.8. - 13.8.2016 - einen Bücherbasar", so Annemarie Müller vom ÖIZ. Jede und jeder kann kommen, schauen und sich mitnehmen, was für sie/ihn interessant ist. Das ÖIZ freut sich über eine Spende. mehr »

Prediger aus Dresdner Partnerstädten in Kreuzkirch

Themensonntage mit Predigt und Kunstgeschichte

Mit mehreren Themensonntagen im Juni und Juli wird das 800. Jubiläumsjahr der Kreuzkirche bereichert: Dann gestalten Pfarrer Holger Milkau und Vertreter mehrerer Dresdner Partnerstädte die Gottesdienste und nehmen jeweils ein oder zwei der Zehn Gebote in den Blick. Hintergrund sind zehn Bildtafeln, die im 16. Jahrhundert von Cranachschüler Johann dem Maler für die Kreuzkirche gestaltet wurden. Sie illustrieren den Dekalog und machten ihn für die Lebenswelt der Renaissance erfahrbar. Die Tafeln wurden nach der Reformation aus der Kreutzkirche entfernt und sind nun im Stadtmuseum zu sehen.
Nach jedem Gottesdienst können interessierte Gottesdienstgäste die originalen Gebotstafeln im Stadtmuseum am Pirnaischen Platz besuchen. Der Eintritt ist in Kirche und Museum frei. Den Auftakt gestaltet am Sonntag, 29. 6., 9.30 Uhr, Propst Andrzej Fober aus der St. Christophorikirche Breslau. Unter dem Motto "Glauben feiern" stehen dann das erste und das dritte Gebot im Vordergrund.  

Telefonseelsorge sucht Helfer, die zuhören

Weiterbildung startet im Januar 2017

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Dresden beginnt im Januar 2017 mit einem neuen, kostenfreien, einjährigen Ausbildungskurs, der Interessierte für den ehrenamtlichen Dienst am Telefon qualifiziert.
Sie sucht dafür Frauen und Männer, die sich einen sinnvollen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit wünschen, im Übergang zum Ruhestand befinden oder bereits im Ruhestand sind aber weiterhin aktiv bleiben wollen. mehr »

Für weltoffene u. tolerante Landeskirche

Forum online, Austausch im August geplant

Menschen zu versammeln, die sich einen weltoffenen Geist in der sächsischen Landeskirche wünschen – das ist das Ziel des neu gegründeten "Forums für Gemeinschaft und Theologie", welches jetzt online geht. Hinter der Gründung stehen 11 sächsische Pfarrer/innen sowie Kirchenmitglieder aus Leipzig, Dresden, Meißen, Wurzen, Stollberg und Schmannewitz. mehr »

Kirche in Dresden im Jahr 2025

Thesenpapier wird in Gemeinden diskutiert

Vertreter beider Dresdner Kirchenbezirke haben während der vergangenen zwei Jahre mit "Gottesdienst", "Kirchenmusik", "Bildung" und "Diakonie" grundlegende kirchliche Arbeitsbereiche in ihrer aktuellen Ausprägung untersucht und jeweils ein wünschenswertes Szenario samt Vorschlägen für einen gangbaren Weg erarbeitet. Über vier Themensynoden werden die Kirchenvorstände diese Impulse kirchenbezirksübergreifend während der kommenden zwei Jahre bearbeiten.  

Kostenlose Servicenummer der EKD

Das Service-Telefon der evangelischen Kirche ist bundesweit kostenlos aus dem Fest- und Mobilnetz erreichbar. Unter der Rufnummer 0800-50 40 60 2 ist ein Team ansprechbar von Montag bis Freitag (außer an bundesweiten Feiertagen) von 09:00 bis 18:00 Uhr.